Salzburger Zoo eröffnet 1,5-Millionen-Euro-Gehege für bedrohte Arten aus Südostasien

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Salzburger Zoo eröffnet neues Südostasien-Gehege

Der Salzburger Zoo hat ein neues Gehege für Tierarten aus Südostasien eröffnet. Besucher können es ab Mittwoch besichtigen.

Im neuen Gehege leben Schopfmakaken, Visayas-Pustelschweine und Zwergotter als Wohngemeinschaft zusammen. Derzeit sind zwei Schweine, zwei Otter und ein Affe eingezogen. Alle drei Arten stehen auf der Roten Liste und gelten als gefährdet oder vom Aussterben bedroht.

Beitrag zur genetischen Vielfalt

Das Gehege soll zur genetischen Vielfalt der Zoo-Population beitragen. In den kommenden Wochen sollen weitere Tiere einziehen. Bislang war deren Transport aufgrund hoher Temperaturen nicht möglich.

1,5 Millionen Euro Investition

In das neue Gehege wurden 1,5 Millionen Euro investiert. Die Kosten tragen die Stadt Salzburg, das Land Salzburg sowie eine Erbschaft, die dem Salzburger Zoo zugutegekommen ist. Geschäftsführerin des Zoos ist Sabine Grebner, Zoo-Kuratorin ist Lisa Sernow. Bürgermeister der Stadt Salzburg ist Bernhard Auinger (SPÖ), Landeshauptfrau von Salzburg ist Karoline Edtstadler (ÖVP).