Untere Lobau trocknet aus – Naturschützer verlangen Wasserzuleitung von der Donau

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Untere Lobau: Naturschützer fordern Wasserzuleitung aus der Donau

In der Unteren Lobau ist derzeit kaum noch Wasser vorhanden. Naturschützer berichten von sterbenden Fischen, Muscheln und Schildkröten. An Stellen, an denen normalerweise Pegel gemessen werden, ist laut Berichten nur noch Wiese zu sehen.

Umweltorganisationen fordern angesichts der Situation eine Versorgung der Unteren Lobau mit Donauwasser. Für die Obere Lobau besteht bereits eine solche Wasserzuleitung aus der Donau.

Stadt Wien verweist auf laufende Prüfungen

Die Stadt Wien lehnt eine Wasserzuleitung für die Untere Lobau derzeit ab. Als Begründung wird angeführt, dass dadurch Trinkwasserbrunnen verunreinigt werden könnten. Das Forstamt der Stadt Wien teilt mit, dass intensive fachliche Prüfungen laufen. Eine Expertengruppe erarbeitet derzeit ein Grundwasserströmungsmodell für das Gebiet. Die Ergebnisse werden laut Forstamt frühestens Ende des Jahres vorliegen.

Greenpeace-Wasserexperte Sebastian Theissing-Matei und weitere Umweltschützer warnen, dass bis zum Vorliegen der Ergebnisse Ende des Jahres zu viel Zeit vergehen könnte.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.