Waldbrandrisiko in Vorarlberg wegen extremer Bodentrockenheit stark erhöht

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Waldbrandrisiko in Vorarlberg derzeit stark erhöht

In Vorarlberg ist das Risiko für Waldbrände aktuell sehr groß. Grund dafür ist unter anderem die starke Austrocknung der Böden.

An manchen Messstellen im Land ist der Boden bis in eine Tiefe von 50 Zentimetern fast völlig ausgetrocknet. Die Bodenfeuchte liegt dort derzeit zwischen vier und 19 Prozent.

Drei Faktoren entscheidend

Das Waldbrandrisiko setzt sich aus drei Faktoren zusammen: Lufttemperatur, Bodenfeuchte und Wind. Rainer Batlogg vom Feuerwehrstützpunkt für Vegetations- und Bodenbrandbekämpfung in Bings-Stallehr bezeichnet den Menschen als den wesentlichsten Risikofaktor bei der Entstehung von Waldbränden.

Löscharbeiten bis ins Erdreich

Zuletzt kam es in Vorarlberg zu Wald- und Flurbränden, bei denen die Löscharbeiten bis tief ins Wurzelwerk und ins Erdreich reichten. Ein Waldbrand im Gamperdonatal wurde inzwischen gelöscht.