Wandern treibt Tourismusboom in Oberösterreich – 30 Prozent mehr Ankünfte in zehn Jahren

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Oberösterreich verzeichnet wachsende Tourismusnachfrage – Wandern als zentrales Reisemotiv

Die Sommersaison 2026 startet in Oberösterreich mit guter Auslastung. Tourismuslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) erklärte am 3. Juli 2026, dass die Nachfrage nach Urlaubsangeboten in der Region weiter steige.

In den vergangenen zehn Jahren sind die Ankünfte in Oberösterreich um 30 Prozent gestiegen, die Übernachtungen um 25 Prozent. Zwei Drittel der Sommergäste geben an, dass Wandern ein entscheidender Grund für ihre Reise ist.

Wandern, Kultur und Kulinarik im Fokus

Wandern ist das meistgenannte Reisemotiv für Besuche in Oberösterreich. Zu den bekannten Wanderwegen zählen der BergeSeenTrail und der Donausteig. Neben dem Wandern zieht die Region auch Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Kletterinnen und Kletterer an. Gleichzeitig ist ein Trend zur Verbindung von Wandern mit Kultur- und Kulinarikangeboten zu beobachten.

Der Oberösterreichische Alpenverein investiert jährlich in die Erhaltung von Wegen und Hütten, um die Infrastruktur für Bergsportlerinnen und Bergsportler aufrechtzuerhalten.

Neue Infrastruktur und internationale Märkte

Im Bereich der touristischen Infrastruktur wurden zuletzt mehrere Projekte umgesetzt. In Hallstatt wurde eine neue Salzbergbahn errichtet, im Ikuna Natur Resort in Natternbach ein Erlebnisbad eröffnet. Neue Hotelkapazitäten entstanden in Oberafiesl sowie im Quadrill bei der Tabakfabrik.

Oberösterreich Tourismus richtet seine Vermarktung verstärkt auf internationale Märkte aus. Insbesondere Gäste aus Polen und Tschechien werden gezielt angesprochen. Dazu laufen Kampagnen in Zusammenarbeit mit polnischen Medien, die die Region einem breiteren Publikum vorstellen.

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