Wienerin klagt wegen Diskriminierung durch WC-Gebühren nur für Frauen

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Klage wegen geschlechtsspezifischer WC-Gebühren in Wien angekündigt

Eine Wienerin hat eine Schlichtungsstelle angerufen, nachdem sie für die Benutzung einer öffentlichen Toilette im Stadtpark 50 Cent bezahlen musste, während ihr Begleiter das Pissoir kostenlos nutzen konnte. Die Schlichtung scheiterte. Nun soll nach Vorliegen eines Bescheids Schadenersatz wegen Diskriminierung eingeklagt werden.

Die Anwältin der Frau, Petra Laback, bestätigte, dass man derzeit auf den Bescheid wartet. Danach soll eine Klage wegen Diskriminierung folgen.

Gebührenregelung bei öffentlichen Toiletten in Wien

Rund 170 stationäre öffentliche Bedürfnisanstalten fallen in den Zuständigkeitsbereich der MA 48. Etwa 140 davon können kostenlos genutzt werden. In 27 Anlagen wird für die Benutzung einer Kabine ein Entgelt von 50 Cent erhoben. Die Pissoirbereiche sind in allen Anlagen kostenlos zugänglich.

Die Stadt Wien begründet die Gebühr mit einem erhöhten Serviceangebot und dem Einsatz von Reinigungspersonal. Das aktuelle Rot-Pinke Regierungsprogramm sieht vor zu prüfen, ob die Nutzung aller öffentlichen Toiletten für alle Menschen kostenlos gestaltet werden kann.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.