Dynatrace mit Umsatzplus, Nettogewinn durch Einmaleffekt geschmälert: Software-Riese veröffentlicht Geschäftszahlen
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Dynatrace steigert Umsatz, Nettogewinn sinkt wegen Einmaleffekt

Dynatrace hat im Geschäftsjahr bis 31. März 2026 den Umsatz deutlich erhöht, weist aber einen deutlich niedrigeren Nettogewinn aus. Das in Linz gegründete Software-Unternehmen veröffentlichte die Geschäftszahlen am Mittwoch.

Der Umsatz stieg von 1,7 Milliarden US-Dollar auf 2,054 Milliarden US-Dollar. Der GAAP-Nettogewinn verringerte sich im gleichen Zeitraum von 483,7 Millionen US-Dollar auf 162,7 Millionen US-Dollar.

Dynatrace führt die große Differenz beim GAAP net income zwischen den vergangenen beiden Geschäftsjahren auf einen Einmaleffekt zurück. 2025 wurden die weltweiten wirtschaftlichen Rechte an geistigem Eigentum konzernintern von einer hundertprozentigen US-Tochtergesellschaft auf eine hundertprozentige Schweizer Tochtergesellschaft übertragen. Nach Angaben des Unternehmens dient diese Übertragung dazu, die IP-Rechte besser auf die Geschäftstätigkeit abzustimmen.

Aus dieser konzerninternen Übertragung ergab sich laut Dynatrace ein Ertragsteuervorteil von 320,9 Millionen US-Dollar. Dieser Betrag entspricht 275,83 Millionen Euro.

Die Zahl der weltweit Beschäftigten stieg von 5.200 auf 5.600. Acht Prozent der Belegschaft arbeiten an sechs österreichischen Standorten in Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Hagenberg und Innsbruck.

Dynatrace bezeichnet sich selbst als Weltmarktführer bei KI-basierter Observability. Unternehmensgründer und CTO Bernd Greifeneder beschreibt in einem Statement einen Weg zu autonomen digitalen Ökosystemen, die sich selbst verwalten, Leistung und Kosten optimieren und Probleme beheben sollen, bevor sie sich auf Nutzer auswirken.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.