Eckpunkte des Gesundheitsplans 2040+: Bald entscheidet sich der Standort für das neue Landesklinikum Weinviertel Süd-West
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Neues Landesklinikum Weinviertel Süd-West: Standortempfehlung steht bevor

Im Weinviertel soll mit dem Landesklinikum Weinviertel Süd-West ein neues Spital entstehen, das die bestehenden Kliniken in Stockerau, Hollabrunn und Korneuburg vereinen soll. Das Projekt ist Teil des „Gesundheitsplans 2040+“, der im Vorjahr im Landtag beschlossen wurde.

Für 13.00 Uhr ist in St. Pölten eine Pressekonferenz mit dem Titel „Update ‚Gesundheitsplan 2040+‘: Zukunftsfitte Gesundheitsregion Weinviertel“ angekündigt. Dabei wird mit weiteren Details zur geplanten Gesundheitsversorgung in der Region gerechnet.

Bewertung von 14 möglichen Standorten

Eine Kommission hat in den vergangenen Monaten 14 mögliche Standorte im Weinviertel für das neue Landesklinikum bewertet. Die Beurteilung erfolgte nach unterschiedlichen Kriterien, im Fokus standen wirtschaftliche Aspekte, die Verfügbarkeit von Personal sowie eine gute Erreichbarkeit des neuen Spitals.

Das Expertenpapier der Kommission zum neuen Standort soll rund 160 Seiten umfassen. Die Politik hat im Vorfeld zugesichert, sich an die Empfehlung der Kommission zum Standort zu halten.

Rolle im „Gesundheitsplan 2040+“

Das neue Landesklinikum Weinviertel Süd-West ist als Spital mit regionalen Schwerpunktfunktionen geplant. Es gilt als wesentlicher Kernpunkt des „Gesundheitsplans 2040+“.

Vorgesehen sind rund 700 Betten sowie 100 ambulante Betreuungsplätze. Bis das neue Spital in Betrieb gehen kann, werden laut Informationen des Landes zehn bis 15 Jahre vergehen. Bis dahin bleiben die Kliniken Stockerau, Hollabrunn und Korneuburg erhalten.

Pressekonferenz in St. Pölten

An der Pressekonferenz in St. Pölten werden unter anderem die Landesräte Anton Kasser (ÖVP) und Martin Antauer (FPÖ) teilnehmen. Ebenfalls angekündigt ist die Teilnahme von Pflegelandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP).

Die Online-Veröffentlichung der Informationen erfolgte am 20. April 2026.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.