Eröffnung der ersten Primärversorgungseinheit in Wien-Penzing: So reagiert die Stadt auf steigenden Gesundheitsbedarf
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Neue Primärversorgungseinheit in Wien-Penzing eröffnet

In der Linzer Straße 221 in Wien ist die Primärversorgungseinheit (PVE) Penzing offiziell eröffnet worden. Es handelt sich um die erste Einrichtung dieser Art im 14. Wiener Gemeindebezirk.

Die PVE Penzing wird als Entlastung für den Westen Wiens beschrieben, wo der Bedarf an Kassenstellen in den vergangenen Jahren als stark gestiegen angegeben wird.

In der neuen Einrichtung steht ein interdisziplinäres Angebot zur Verfügung. Dazu zählen Allgemeinmedizin, diplomierte Pflege, Diätologie, Psychotherapie und Sozialarbeit. Zu den Leistungen gehören unter anderem Vorsorgeuntersuchungen, Wundmanagement und Diabetesbetreuung.

Für die PVE Penzing werden deutlich längere Öffnungszeiten als bei einer üblichen Hausarztpraxis angegeben. Zudem gibt es dort keine Urlaubssperre.

Weitere Primärversorgungseinheiten geplant

Noch im selben Jahr sollen in den Wiener Bezirken 2 (Leopoldstadt), 16 (Ottakring) und 17 (Hernals) drei weitere Primärversorgungseinheiten eröffnet werden. Zum Zeitpunkt der Eröffnung der PVE Penzing gibt es in Wien 30 Primärversorgungseinheiten für die Allgemeinbevölkerung sowie neun eigens für Kinder eingerichtete Einrichtungen.

Der Ausbau der Primärversorgungseinheiten ist Teil des Regionalen Strukturplans 2030 der Stadt Wien. Demnach soll es in der Stadt bis 2030 mindestens 80 Primärversorgungseinheiten geben. Für Österreich insgesamt wird angegeben, dass österreichweit bis 2030 bis zu 300 Primärversorgungseinheiten vorgesehen sind.

Internationale Einschätzungen zur Primärversorgung

Im September des dem aktuellen Jahr vorausgehenden Jahres fand an der Universität Wien eine Konferenz des Europäischen Primärversorgungsforums (EFPC) statt. Dort wurde Österreich für seine Bemühungen im Bereich Primärversorgung positiv bewertet.

In der Darstellung wird darauf hingewiesen, dass vor rund zehn Jahren schlechte Ergebnisse für Österreich im Bereich Primärversorgung gesehen worden seien, nun aber richtige Ansätze erkennbar seien.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.