Eurofighter-Alarmstart in Klagenfurt: Unbekanntes Flugzeug löst Sicherheitsprozedere aus
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Alarmstart von Eurofightern am Flughafen Klagenfurt

Am Flughafen Klagenfurt ist an einem Freitagvormittag ein Alarmstart von Eurofightern erfolgt. Anlass war ein Flugzeug, das aus dem Luftraum über Slowenien in Richtung Österreich unterwegs war und sich zunächst nicht zu erkennen gab.

Das Flugzeug wollte österreichisches Gebiet überfliegen und näherte sich aus Süden dem österreichischen Luftraum, ohne sich zu melden. Daraufhin starteten zwei in Kärnten stationierte Eurofighter.

Es handelte sich um den zweiten Alarmstart der in Kärnten stationierten Eurofighter an einem Freitagvormittag. Seit etwa einem Jahr sind Eurofighter zur Entlastung ihrer Basis in Zeltweg tageweise in Kärnten stationiert. Insgesamt sind die Eurofighter zum 14. Mal in Kärnten stationiert.

Laut dem Presseoffizier des Militärkommandos Kärnten, Christoph Hofmeister, dauert es in der Regel nur wenige Momente, bis die Eurofighter in der Luft sind. Die Maschinen identifizieren das betreffende Flugzeug und landen danach wieder. Nach erfolgter Identifikation kehren die Eurofighter zum Flughafen zurück.

Hofmeister bezeichnet dieses Vorgehen als Normprozedere zur Wiederherstellung der Lufthoheit und zur Klärung der Identität des Flugzeugs. Im Zuge dieses Vorgehens würden Piloten darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich zu melden haben. In solchen Fällen habe meist der Pilot vergessen, das Funkgerät einzuschalten, sagte Hofmeister gegenüber ORF Kärnten.

Grundsätzlich könnte der Pilot einer unidentifizierten Maschine nach Angaben von Hofmeister auch umdrehen. Sobald Funkkontakt besteht und eine Identifikation möglich ist, darf der Pilot weiterfliegen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.