Rückbau der Eurovision-Song-Contest-Bühne in der Wiener Stadthalle läuft
In der Wiener Stadthalle hat der Rückbau der Bühne des Eurovision Song Contest begonnen. Die Halle war Austragungsort des Wettbewerbs, bei dem Bulgarien den Sieg errang.
Die Abbauarbeiten der ESC-Bühne starteten in der Nacht auf Sonntag. Sie umfassen sowohl die Bühne als auch die Beleuchtung und sind auf knapp eine Woche angelegt. Bis Samstag sollen alle Elemente in der Stadthalle weggeräumt sein.
Rund 500 Arbeiterinnen und Arbeiter sind im Schichtbetrieb mit der Demontage beschäftigt. Es wird auch nachts bis 4.00 Uhr Früh gearbeitet. Der Aufbau der ESC-Bühne hatte zuvor etwa drei Wochen gedauert.
Norbert Welzl von der ORF-Arbeitssicherheit erläutert, dass beim Aufbau der Anlage viele Komponenten aufeinander abgestimmt und justiert werden mussten. Beim Abbau hingegen müssten die Elemente nur mehr zerlegt, verpackt und abtransportiert werden. Er beschreibt, dass einzelne Teile nacheinander abgebaut und weggebracht werden.
Laut Welzl hat Sicherheit bei den Arbeiten oberste Priorität. Ohne Helm darf niemand die Halle betreten. An der Decke der Wiener Stadthalle hängt Equipment mit einem Gesamtgewicht von 130 Tonnen, das nach und nach heruntergelassen wird. Parallel dazu werden Videopaneele am Catwalk entfernt. Ist der Hallenboden ausreichend frei, wird das Rigging von der Hallendecke heruntergelassen, anschließend werden die Scheinwerfer abmontiert.
Viele technische Elemente stammen von internationalen Partnerfirmen und sollen bei nächsten Großproduktionen in ganz Europa wieder eingesetzt werden. Zahlreiche Komponenten müssen daher zeitnah zur nächsten Produktion weiterreisen. Das verwendete Equipment gehört weder dem ORF noch der Stadthalle.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








