Kunsthistorisches Museum Wien beteiligt sich mit Rahmenprogramm am Eurovision Song Contest 2026
Das Kunsthistorische Museum Wien (KHM) gestaltet während der Eurovision-Woche ein eigenes Programm und verbindet dabei Hochkultur mit Popkultur. Historische Kunstwerke werden im Kontext des Eurovision Song Contest neu erlebbar gemacht.
Das Museum ist als offizielles Sideevent in die Eurovision-Veranstaltungswoche von 11. bis 17. Mai eingebunden. Das Rahmenprogramm ist Teil der kulturellen Aktivitäten rund um den Song Contest 2026 in Wien, dessen Liveshows in der Wiener Stadthalle stattfinden.
Kuratierte Touren und tägliche Führungen
Song-Contest-Fans können im KHM eine kuratierte Entdeckungstour durch die Sammlungen besuchen, bei der Musik als künstlerisches Motiv im Mittelpunkt steht. Gezeigt werden dabei unter anderem gemalte Darstellungen und mechanische Klangobjekte, die in Beziehung zur Popkultur gesetzt werden.
Während der ESC-Woche finden im KHM täglich um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr Führungen in der Gemäldegalerie und in der Schatzkammer statt. Thematische Schwerpunkte dieser Rundgänge sind Liebe und Schmerz, Engel und Dämonen sowie ein euphorisches Europa. Der Eintritt zum ESC-Rahmenprogramm umfasst auch den Zugang zu den Sammlungen des Museums.
Abendveranstaltung in der Kuppelhalle
Am 13. Mai richtet das Kunsthistorische Museum Wien die Veranstaltung „Kunstschatzi goes Eurovision Song Contest“ aus. Dabei wird das Haus als Eventlocation genutzt; in der Kuppelhalle werden Cocktails angeboten, zudem legen DJs Lieder aus dem Song-Contest-Repertoire auf.
Museum als Ort zeitgenössischer Vermittlung
Das Kunsthistorische Museum positioniert sich mit dem Programm als Ort zeitgenössischer Vermittlung, in dem historische Werke im Kontext aktueller Popkultur neu lesbar gemacht werden. Generaldirektor Jonathan Fine tritt mit Aussagen zu Kunst, Emotionen, dem Eurovision Song Contest und Europa an die Öffentlichkeit.
Laut Fine ist das Rahmenprogramm im KHM auch als kulturpolitisches Statement für ein offenes, verbindendes Europa formuliert. Er lädt dazu ein, Kunst neu zu hören und Musik neu zu sehen.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








