Fusion verändert Alltag der Salzburger Sparkasse-Kunden: Bankenwechsel sorgt für IT-Umstellung und neue Kontodaten
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Salzburger Sparkasse stellt IT-Systeme und Konten nach Fusion um

Rund 260.000 Kundinnen und Kunden der Salzburger Sparkasse sind an einem Wochenende von Einschränkungen im Zahlungsverkehr betroffen. Hintergrund ist die technische Umstellung nach der Fusion mit der Erste Bank.

Die Salzburger Sparkasse und die Erste Bank sind seit August 2025 ein Unternehmen. In diesem Zusammenhang werden bis Montag sämtliche Kontoverbindungen und Computersysteme umgestellt.

E-Banking vorübergehend außer Betrieb

Von Freitagabend bis Montagvormittag ist das E-Banking für alle Kunden der Salzburger Sparkasse außer Betrieb. Das Onlinebanking der Salzburger Sparkasse wird technisch mit jenem der Erste Bank in Wien zusammengeführt.

Wegen der Umstellungen kommt es zu Einschränkungen im Zahlungsverkehr. Inhaber von Jugendkonten können in diesem Zeitraum weder Bargeld beheben noch mit ihrer Bankomatkarte einkaufen.

Limits für Bankomatkarten und neue IBAN

Für andere Kundinnen und Kunden gilt am betroffenen Wochenende ein Tageslimit von 400 Euro für Bargeldbehebungen und Zahlungen an Terminals zusammen. Zusätzlich ist ein Wochenlimit von 1.500 Euro für Bargeldbehebungen und Kartenzahlungen festgelegt.

Alle Kundinnen und Kunden der Salzburger Sparkasse erhalten automatisch einen neuen IBAN. Zahlungen auf die bisherigen Kontoverbindungen funktionieren weiterhin wie bisher. Die alten Bankverbindungsdaten laufen vorerst auf unbestimmte Zeit zusätzlich zu den neuen IBAN-Kontoverbindungen weiter.

Landesdirektor Claus Graggaber empfiehlt, bei wichtigen Stellen in den nächsten Tagen den neuen IBAN bekannt zu geben. In den kommenden Tagen werden außerdem neue Bankomatkarten ausgegeben, wobei der individuelle PIN unverändert bleibt.

Marke, Filialnetz und Personal bleiben unverändert

Der Markenname „Salzburger Sparkasse“ bleibt trotz der Fusion mit der Erste Bank unverändert. Auch die Zahl der 38 Bankfilialen und 29 Selbstbedienungsstandorte soll erhalten bleiben. Nach Angaben der Bank sind bei diesen Standorten keine Änderungen geplant.

Die Zahl der rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburger Sparkasse im Bundesland ist durch die Zusammenlegung mit der Erste Bank unverändert geblieben. Einige Aufgaben sind zur Erste Bank nach Wien gewandert, im Gegenzug hat die Salzburger Sparkasse in Salzburg einige neue Bereiche für ganz Österreich übernommen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.