Gehaltsplus für Mitarbeiter im Klagenfurter Magistrat: Stadtverwaltung einigt sich auf Erhöhung von 3,3 Prozent
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Gehaltserhöhungen für Magistratsmitarbeiter in Klagenfurt beschlossen

Die Stadtpolitik in Klagenfurt hat sich auf Gehaltserhöhungen für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung geeinigt. Ein Budget für das laufende Jahr wurde hingegen noch nicht beschlossen.

Ab 1. Juli erhalten die Mitarbeiter der Stadt Klagenfurt eine Gehaltserhöhung von 3,3 Prozent. Für die folgenden Jahre sind weitere Anpassungen vorgesehen.

Für das Jahr 2027 ist ab 1. August ein Fixbetrag von 50 Euro vorgesehen. Für das Jahr 2028 ist ebenfalls ein Fixbetrag von 50 Euro ab 1. September geplant, sofern die Inflation über 2,5 Prozent liegt. Laut Stadtkommunikation besteht zudem eine Gesprächsbereitschaft, wenn die Inflation über drei Prozent liegt.

Laut Bürgermeister Christian Scheider (FSP) handelt es sich bei der Einigung um einen Kompromiss für beide Seiten. Er erklärte außerdem, die Vereinbarung bringe eine mittelfristige Budgetentlastung von rund 13 Millionen Euro.

Der Leiter der Abteilung Finanzen des Magistrats Klagenfurt, Christoph Wutte, wird den Magistrat im Herbst nach 29 Jahren im öffentlichen Dienst verlassen und in die Privatwirtschaft wechseln. Laut einer Aussendung des Magistrats vom Dienstag bleibt er der Stadtverwaltung noch bis Ende September erhalten.