Veranstaltungsreihe „Inclusia 2026“ in Klagenfurt gestartet
Im Gemeindezentrum St. Ruprecht in Klagenfurt hat an einem Dienstagabend die Veranstaltungsreihe „Inclusia 2026“ begonnen. Das gemeinnützige Projekt bringt Menschen mit Behinderung aus mehreren Ländern mit Schülerinnen und Schülern in Klagenfurter Schulen zusammen.
An der aktuellen Auflage der „Inclusia 2026“ nehmen rund 720 Personen teil. Fünf Schulen in Klagenfurt sind laut einem Bericht beteiligt.
Organisiert wird die Veranstaltungsreiihe von dem gemeinnützigen Verein Inclusia. Vereinsobmann ist laut Artikel Dieter Klammer. Der Verein beschreibt die „Inclusia“ als Begegnungsfest von Menschen mit Behinderung aus dem Alpen-Adria-Raum. Die Gäste kommen aus acht Ländern nach Klagenfurt.
Im Rahmen der „Inclusia 2026“ besuchen Menschen mit Behinderung Schulen in Klagenfurt und verbringen dort Zeit mit Schülerinnen und Schülern. Während der Workshops arbeiten sie gemeinsam am Unterricht, malen, kochen, treiben Sport, singen und musizieren.
Der Verein versteht die Veranstaltung laut Klammer als Form sozialen Lernens für Schülerinnen und Schüler. Den Jugendlichen soll vermittelt werden, dass Menschen mit Behinderung Stärken und Fähigkeiten haben. Für die teilnehmenden Menschen mit Behinderung beschreibt der Artikel die Veranstaltung als Möglichkeit, Inklusion zu leben, ihre Institutionen zu verlassen und Zeit mit Schulklassen zu verbringen.
Die Veranstaltungsreihe „Inclusia“ existiert seit 2003. Seitdem hatten laut Bericht mehr als 10.000 junge Menschen aus Klagenfurt mit Gästen der Veranstaltung zu tun. Aus den Begegnungen entstehen demnach häufig langjährige Freundschaften. Schulklassen und teilnehmende Gruppen geben laut Artikel sehr positive Rückmeldungen.
An den Schulen wird kein starres Programm abgearbeitet. Viele Programmpunkte entstehen laut Darstellung spontan und hängen davon ab, wie die Gruppen zusammenfinden. Der Verein Inclusia setzt auch für die kommenden Jahre auf eine langfristige Wirkung der Veranstaltung, insbesondere bei Jugendlichen.
Die „Inclusia“ ist laut Artikel ein gemeinnütziges Projekt. Unterstützung ist jederzeit willkommen, insbesondere durch freiwillige Helfer. Interessierte können über die Homepage des Vereins Inclusia per Telefonnummer oder E-Mail Kontakt aufnehmen.








