Kärntner Forstverbände beklagen Überregulierung: Aktive Waldbewirtschaftung als Schlüssel für Klimaschutz
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Kärntner Forstverbände warnen vor Überregulierung der Waldbewirtschaftung

Vertreter der Kärntner Forstverbände sind am Montag erstmals gemeinsam aufgetreten und haben vor einer aus ihrer Sicht bestehenden Überregulierung der Forstwirtschaft gewarnt. Bei einer Pressekonferenz betonten sie die Bedeutung einer aktiven Waldbewirtschaftung für den Klimaschutz.

Die Vertreter erklärten, Waldbewirtschaftung sei kein Widerspruch zum Klimaschutz, sondern vielmehr eine Voraussetzung dafür. Nur eine nachhaltige Bewirtschaftung führe zu vorratsreichen Wäldern und ermögliche eine langfristige Speicherung von CO2.

Nach Angaben der Forstverbände trägt die Nutzung von Holz dazu bei, klimaschädliche Materialien zu ersetzen. Zugleich wurde darauf hingewiesen, dass die Klimaerwärmung den Wald unter Stress setzt und zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

Der Obmann des Kärntner Forstvereins, Johannes Thurn-Valsassina, erklärte, es wäre ein falsches Signal, die Waldbewirtschaftung aufgrund der Klimaerwärmung einzustellen. Um die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen, müsse der Wald aktiv bewirtschaftet werden.

In Kärnten gibt es insgesamt 23.000 Waldbesitzer, die eine Waldfläche von 585.000 Hektar bewirtschaften. Die Mehrheit von ihnen sind Kleinwaldbesitzer.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.