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Die Musikwerkstatt Sonus in Eberndorf/Dobrla vas hat heuer zum 20. Mal stattgefunden. Eine Woche lang arbeiteten 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Generationen gemeinsam an Musikstücken, begleitet von acht Dozentinnen und Dozenten. Die Proben fanden auf dem Campus AdFontes statt.
Musizieren in unterschiedlichen Besetzungen
Bei der Musikwerkstatt wurde in kleinen und großen Gruppen sowie in verschiedenen Ensembles und Besetzungen musiziert. Mindestens drei Stunden täglich wurde geprobt. Auf dem Programm standen Lieder aus unterschiedlichen Genres, darunter klassische Stücke ebenso wie Pop-Titel. Die Leitung der Musikwerkstatt liegt bei Sara Gregorič. Als Dozentin war unter anderem Anna-Magdalena Jank tätig. Zu den Teilnehmerinnen zählte die 14-jährige Anna Zerzer.
Parallel zur Musikwerkstatt zeigt der Bildhauer Helmut Machhammer bis zum 12. September seine Marmorskulpturen in der Stiftsgalerie in Eberndorf. Eine der ausgestellten Arbeiten trägt den Titel „Sonus Klang“ und ist als klingende Skulptur konzipiert. In den Pausen der Proben hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, gemeinsam mit Machhammer selbst kreativ zu werden.
Generationenübergreifende Musikprojekte
Musikwerkstätten wie jene in Eberndorf setzen grundsätzlich auf das gemeinsame Musizieren von Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Erfahrung. Üblicherweise bringen dabei sowohl junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch erwachsene und ältere Musizierende ihre jeweiligen Kenntnisse ein, während Dozentinnen und Dozenten die musikalische Anleitung übernehmen. Solche Formate bieten in der Regel Raum für unterschiedliche Ensemblegrößen, von kleinen Kammermusikbesetzungen bis hin zu größeren Chor- oder Orchesterformationen.
Der intensive tägliche Probenumfang über mehrere Stunden hinweg ist bei mehrtägigen Musikwerkstätten ein gängiges Modell, um innerhalb kurzer Zeit gemeinsame Programme zu erarbeiten. Die Verbindung unterschiedlicher musikalischer Genres, etwa klassischer Werke und populärer Musik, ermöglicht dabei üblicherweise ein breiteres Zielpublikum und spricht Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlichen musikalischen Vorlieben an.
Die Kombination von Musik und bildender Kunst, wie sie durch die parallele Ausstellung von Marmorskulpturen in der Stiftsgalerie sichtbar wird, ist bei kulturellen Veranstaltungen im ländlichen Raum keine Seltenheit. Klingende Skulpturen, die akustische und visuelle Elemente verbinden, stellen dabei eine besondere Form der Verschränkung unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen dar.
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Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.







