Junge Musiktalente treffen Profis bei Music in the Woods im Waldviertel

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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In Gutenbrunn im Bezirk Zwettl findet derzeit zum dritten Mal die Musikförderinitiative „Music in the Woods“ statt. Das fünftägige Camp läuft im Bühnengasthaus Juster noch bis zum 20. September. Dabei werden junge Musiktalente mit erfahrenen Größen der internationalen Medienmusikbranche zusammengebracht.

Fünf Tage Workshops in Gutenbrunn

Organisiert wird „Music in the Woods“ von der AKM, der Jam Music Lab Privatuniversität Wien und dem Österreichischen Veranstalterverband. Die Themenbereiche des Camps umfassen Musikproduktion, Songwriting, Videogame-Soundtrack und Filmkomposition. Am Samstag steht ein Showcase-Event auf dem Programm, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre während des Camps entstandenen Arbeiten präsentieren.

Für die diesjährige Ausgabe gab es rund 120 Bewerbungen. Eine Fachjury vergab daraus 30 Vollstipendien, die die vollständigen Workshopgebühren sowie Unterkunft und Verpflegung abdecken. Gernot Graninger, Generaldirektor der AKM, ist an der Initiative beteiligt.

Zu den ehemaligen Teilnehmerinnen von „Music in the Woods“ zählt Tamara Flores, die aktuell für den Latin Grammy nominiert ist.

Nachwuchsförderung in der Medienmusik

Medienmusik bezeichnet Musik, die für Filme, Videospiele, Werbung oder andere audiovisuelle Formate komponiert wird. Anders als bei klassischen Songwriting-Prozessen müssen Komponistinnen und Komponisten in diesem Bereich häufig eng mit visuellen Vorgaben, Schnitttempo oder Spielmechaniken arbeiten. Fachkenntnisse in Produktion und Technik spielen dabei eine ebenso große Rolle wie musikalisches Handwerk.

Camps und Workshopformate, die Nachwuchskräfte mit etablierten Branchengrößen zusammenbringen, sind in der Musikwirtschaft ein verbreitetes Instrument der Förderung. Sie ermöglichen es jungen Talenten, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln, Kontakte in die internationale Branche aufzubauen und an konkreten Projekten mit direktem Feedback zu arbeiten. Stipendienmodelle, die Gebühren sowie Unterkunft und Verpflegung abdecken, sollen dabei helfen, die Teilnahme unabhängig von der finanziellen Situation der Bewerberinnen und Bewerber zu ermöglichen.

Verwertungsgesellschaften wie die AKM übernehmen in der Musikbranche üblicherweise die Aufgabe, Nutzungsrechte an musikalischen Werken zu verwalten und Tantiemen an Urheberinnen und Urheber sowie Verlage auszuschütten. Neben dieser Kernaufgabe engagieren sich solche Organisationen häufig auch in der Förderung von Nachwuchstalenten, etwa durch die Unterstützung von Ausbildungsformaten oder Stipendienprogrammen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.