Salzburgerin Lea Andexlinger präsentiert Kurzfilm über Scham und Sucht
Die 20-jährige Salzburgerin Lea Andexlinger hat einen Kurzfilm mit dem Titel „Ashamed“ produziert. Der Film wird am Dienstagabend im Salzburger Kino „Das Kino“ vorgestellt.
Zentrales Thema des Films ist Scham im Zusammenhang mit Essstörungen und anderen Süchten. Mehrere Betroffene kommen darin zu Wort und schildern ihre persönlichen Erfahrungen.
Prominente und persönliche Stimmen
Zu den Personen, die im Film über ihre Erfahrungen sprechen, gehört Günter Goiginger, der Stiefvater des Filmemachers Adrian Goiginger. Er berichtet über seine jahrelange Drogensucht. Die Tänzerin Elisa Ferstl thematisiert Körperscham im Ballettunterricht. Lea Andexlinger selbst schildert eigene Erfahrungen mit gestörtem Essverhalten.
Musik und öffentliche Resonanz
Zum Film gibt es ein begleitendes Lied. Als Musikerin tritt Lea Andexlinger unter dem Künstlernamen Tulatu auf; sie stand unter anderem beim Electric Love Festival auf der Bühne. In sozialen Netzwerken erhält sie für ihr Projekt sowohl Unterstützung als auch Hasskommentare.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








