KPÖ fordert Stopp des Festspielhaus-Umbaus in Salzburg wegen hoher Kosten

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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KPÖ fordert Stopp des Festspielhaus-Umbaus in Salzburg

Im Salzburger Landtag ist am Mittwoch die geplante Sanierung und der Umbau der Salzburger Festspielhäuser intensiv diskutiert worden. Dabei stand vor allem die Kostenfrage im Mittelpunkt.

Der Bundesrechnungshof bezifferte die Kosten in einem Rohbericht auf 630 Millionen Euro. Nach offiziellen Angaben belaufen sie sich derzeit auf rund eine halbe Milliarde Euro. Der Umbau soll im September dieses Jahres beginnen.

KPÖ verlangt Projektstopp

KPÖ-Landtagsklubobfrau Natalie Hangöbl forderte einen Stopp des Projekts. Eine halbe Milliarde Euro sei genug, erklärte sie. Mit dieser Position blieb die KPÖ im Landtag politisch alleine.

Breite Unterstützung für das Projekt

Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) erklärte, man habe sich mit dem Bund und der Stadt Salzburg auf einen Kostendeckel verständigt. Das Projekt werde permanent angepasst, damit der Kostenrahmen eingehalten werden könne. Neben der ÖVP sprachen sich am Mittwoch auch FPÖ, SPÖ und Grüne für die geplante Sanierung und den Umbau der Festspielhäuser aus.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.