Kristina Sprenger und Sigi Fink moderieren erstmals gemeinsam durch „2 in Tirol“

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Der ORF hat die dritte Ausgabe der Sendung „2 in Tirol“ produziert. Moderiert wird die Hauptabendsendung von Kristina Sprenger und Sigi Fink, die erstmals gemeinsam als Duo durch die Sendung führen. Ausgestrahlt wird die neue Folge am Mittwoch um 20.15 Uhr in ORF2. Erstmals reicht der inhaltliche Bogen dabei über Tirol hinaus: Die Sendung widmet sich der gesamten Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino.

Neues Duo führt durch die dritte Ausgabe

Kristina Sprenger und Sigi Fink bilden das neue Moderationsduo von „2 in Tirol“. Sprenger ist als Schauspielerin bekannt, Fink als Wetterexperte und Moderator. Gemeinsam präsentierten sie die Produktion am Montagabend erstmals im Landesstudio Tirol.

Inhaltlich verlässt die Sendung mit dieser Ausgabe erstmals die Grenzen des Bundeslandes. Die beiden Moderatoren begeben sich auf Spurensuche in Tirol, Südtirol und dem Trentino und stellen dabei besondere Orte sowie außergewöhnliche Menschen aus der Europaregion vor. Ausgestrahlt wird die Sendung am 22. September 2026.

Die Europaregion als gemeinsamer Kulturraum

Tirol, Südtirol und das Trentino bilden seit Jahren die sogenannte Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino, einen grenzüberschreitenden Zusammenschluss, der auf gemeinsame historische, kulturelle und sprachliche Bezüge zurückgeht. Ziel solcher Kooperationen ist es üblicherweise, den Austausch zwischen den Regionen diesseits und jenseits der Staatsgrenzen zu stärken, etwa in den Bereichen Kultur, Wirtschaft oder Tourismus.

Für Landesstudios des ORF bietet ein solcher regionaler Zusammenschluss grundsätzlich Anknüpfungspunkte für Formate, die über die eigenen Bundeslandgrenzen hinausblicken. Regionale Hauptabendsendungen wie „2 in Tirol“ sind in der Regel darauf ausgelegt, lokale Themen mit Unterhaltungswert und Alltagsnähe zu verbinden. Personelle Veränderungen bei der Moderation gehen dabei häufig mit inhaltlichen Weiterentwicklungen des Formats einher, wie es auch bei der thematischen Ausweitung auf die Europaregion sichtbar wird.