Lehár Festival Bad Ischl eröffnet 65. Saison mit Suppès „Boccaccio“
Das Lehár Festival Bad Ischl hat seine 65. Saison eröffnet. Die Eröffnungspremiere fand im Kongress & TheaterHaus Bad Ischl statt. Auf dem Programm stand Franz von Suppès Operette „Boccaccio“, deren Handlung im mittelalterlichen Florenz angesiedelt ist.
Intendant Thomas Enzinger bezeichnete die laufende Saison als „Festivalsommer im Zeichen des Humanismus“. Die Operette selbst nannte er einen „heiteren Botschafter humanistischer Werte“.
Wissenschaftseinlage als besonderes Element
Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung trat der Physiker Werner Gruber mit einer Wissenschaftsshoweinlage auf. Gruber demonstrierte dabei anhand eines Teesiebs, wie Tropfen einer anderen Flüssigkeit den Zusammenhalt von Wassermolekülen auflösen können.








