Literaturfest O-Töne 2026: Acht Abende mit österreichischer Gegenwartsliteratur im Museumsquartier Wien
Am 9. Juli 2026 beginnt das Literaturfest O-Töne im Hof des Museumsquartiers Wien. Bis zum 27. August finden jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr Lesungen statt, der Eintritt ist frei. Im Mittelpunkt steht österreichische Gegenwartsliteratur.
Die acht Abende widmen sich Themen wie Herkunft, Familie, Krieg, Gerechtigkeit, Freundschaft und Glück – teils mit humoristischen Elementen.
Programm im Überblick
Den Auftakt am 9. Juli gestalten Katherina Braschel mit ihrem Debütroman „Heim holen“ und Norbert Gstrein mit „Im ersten Licht“. Am 16. Juli lesen David Vajda aus „Diamanten“ und Robert Menasse aus „Die Lebensentscheidung“.
Am 23. Juli präsentiert Lisa Wölfl ihr Debüt „Ein verlassenes Haus“, in dem eine Protagonistin namens Sonja gegen Bezahlung auf einer Dating-Plattform mit fremden Männern chattet. Birgit Birnbacher liest an demselben Abend aus „Sie wollen uns erzählen“. Am 30. Juli folgen Manuela Tomić mit „Franček“ und Elias Hirschl mit „Schleifen“.
Im August setzen Sarah Wipauer („Fehlende Gespenster“) und Josef Winkler („Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht“) am 6. August das Programm fort. Am 13. August lesen Hans-Joachim Gögl aus „Vatertag“ – ein Roman, in dem ein Sohn testweise das Leben seines verstorbenen Vaters lebt – sowie Sandra Gugić aus „Niemand weiß, dass wir hier sind“. Am 20. August sind Sasa Hanten mit „Talent zum Glück“ und Eva Menasse mit „Alleinruhelage“ zu Gast.
Den Abschluss bildet am 27. August der Finalabend mit Marlen Mairhofer („Alice“) und Paulus Hochgatterer („Mio und die Unsterblichkeit“).





