NordwaldKammerspiele inszenieren mittelalterlichen Helmbrecht auf Schloss Sprinzenstein

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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NordwaldKammerspiele bringen „Helmbrecht“ auf Schloss Sprinzenstein zur Aufführung

Die NordwaldKammerspiele zeigen im Sommer 2026 eine neue Fassung des mittelalterlichen Textes „Helmbrecht“. Die Aufführung findet auf Schloss Sprinzenstein im Bezirk Rohrbach statt, die Premiere ist für Freitag, den 24. Juli 2026, angesetzt.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Bauernsohn Helmbrecht, der im Verlauf des Stücks zum Raubritter wird. Der ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammende Text wurde von Johannes Huber neu verfasst.

Produktion mit zahlreichen Beteiligten

An der Großproduktion wirken zwischen 300 und 400 Menschen mit, darunter Orchester und Chor. Viele der Mitwirkenden sind ehrenamtlich tätig. Die musikalische Leitung liegt bei Thomas Eckerstorfer, für die Dramaturgie zeichnet Norbert Huber verantwortlich. Die Musik komponierte Claudia Federspieler.

Eine der beiden männlichen Hauptrollen übernimmt Arnold Kehrer aus Neustift im Mühlkreis, der als technischer Angestellter tätig ist. Die Rolle der Cleopha, Helmbrechts Jugendliebe, wird abwechselnd von Martha Matscheko, die als Sängerin arbeitet, und Juri Eckerstorfer gespielt.

Bühne auf ehemaligem Turnierplatz

Die Bühne wurde auf dem ehemaligen Turnierplatz von Schloss Sprinzenstein errichtet, das im Gemeindegebiet von Sarleinsbach liegt. Die Schlossbewohner Pamela und Lelio Spannocchi stellten die Fläche für die Produktion zur Verfügung. Das Orchester ist während der Aufführung in den Häusern auf der Bühne platziert.

Für die Premiere sind noch Restkarten erhältlich. Neben dem Eröffnungstermin sind sieben weitere Vorstellungen geplant, die letzte davon spätestens am 12. August 2026.

Vierte Großproduktion der NordwaldKammerspiele

„Helmbrecht“ ist die vierte Großproduktion der NordwaldKammerspiele. Zuvor hatten die „Leinenhändlersaga“ in Putzleinsdorf (2017), der „Obersteiger“ in Aigen-Schlägl (2022) sowie „Bauer, Tod und Teufel“ auf Schloss Neuhaus (2024) auf die Bühne gebracht.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.