Schönbrunn Group verzeichnet Besucherrekord und steigert Umsatz auf 97,3 Millionen Euro
Die Schönbrunn Group hat im vergangenen Jahr an ihren vier Standorten Besucherrekorde erzielt. Im Vergleich zu 2024 stieg die Besucherzahl um 10,1 Prozent. Alle Standorte – Schloss Schönbrunn, Schloss Hof, das Sisi-Museum und das Möbelmuseum Wien – verzeichneten Zuwächse.
Der Umsatz stieg auf 97,3 Millionen Euro, der Jahresüberschuss betrug 11,85 Millionen Euro. Der Großteil der Einnahmen stammt aus Ticketverkäufen.
Schloss Schönbrunn dominiert das Besucheraufkommen
Schloss Schönbrunn verzeichnete fast vier Millionen Besuche und machte damit drei Viertel aller Besuche der Schönbrunn Group aus. Geschäftsführer Klaus Panholzer leitet das Unternehmen, das sich im Eigentum der Republik Österreich befindet. Über das Pachtentgelt führte die Schönbrunn Group rund 15,3 Millionen Euro an die Republik ab, zusätzlich wurden 3,4 Millionen Euro Körperschaftssteuer gezahlt.
In Bau-, Investitions- und Restaurierungsmaßnahmen flossen 14,7 Millionen Euro. Abgeschlossen wurden unter anderem die Restaurierung des Blauen Chinesischen Salons sowie des Miniaturenkabinetts. Der Zeremoniensaal im Schloss Schönbrunn wird bis 2027 umfänglich restauriert.
Sisi-Museum wird erweitert
Das Sisi-Museum wird neu gestaltet und erhält zwölf zusätzliche Räume im Rundgang, darunter fünf bisher nicht öffentlich zugängliche Weißgoldzimmer. Die Museumsfläche wächst damit um rund 700 Quadratmeter. Bislang wurden rund 14 Millionen Euro in das Projekt investiert. Die Eröffnung des erweiterten Museums ist für den 29. November vorgesehen. Wissenschaftliche Leiterin ist Anna Mader-Kratky.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








