Stefanie Reinsperger erhält den Elisabeth-Orth-Preis
Die Schauspielerin Stefanie Reinsperger wird mit dem Elisabeth-Orth-Preis der Gesellschaft der Freunde des Burgtheaters ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 27. September im Prunkfoyer des Burgtheaters statt.
Der Preis wird heuer zum fünften Mal vergeben – es ist zugleich die zweite Verleihung seit dem Tod der Namensgeberin Elisabeth Orth. Eine fünfköpfige Fachjury aus (Ex-)Journalistinnen und Journalisten traf die endgültige Entscheidung. In die engere Auswahl waren zuvor auch Caroline Peters, Nicholas Ofczarek, Marie-Luise Stockinger und Franziska Hackl gekommen.
Nominierung und Auswahlverfahren
Grundlage der Nominierungen waren die Eindrücke der Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des Burgtheaters, die jene schauspielerischen Leistungen der abgelaufenen Saison auf einer der Bühnen des Burgtheaters würdigten, die sie am meisten beeindruckt hatten. Für Reinsperger waren Auftritte in den Produktionen „Selbstbezichtigung“, „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“ und „Wir sind noch einmal davongekommen“ ausschlaggebend.
Zur Person
Stefanie Reinsperger ist 38 Jahre alt und seit der Spielzeit 2024/25 wieder Mitglied des Burgtheater-Ensembles. Zuvor war sie unter anderem am Schauspielhaus Düsseldorf, am Volkstheater Wien und am Berliner Ensemble engagiert. 2017 und 2018 übernahm sie die Rolle der Buhlschaft im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Von 2020 bis 2025 war sie als Hauptkommissarin Rosa Herzog im Dortmunder „Tatort“ zu sehen.







