Wachaufestspiele starten mit umgeschriebener Komödie von Ken Ludwig

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Wachaufestspiele Weißenkirchen zeigen Komödie „Carmen darf nicht platzen“

Die Wachaufestspiele Weißenkirchen eröffnen am 21. Juli ihre neue Spielzeit mit der Komödie „Carmen darf nicht platzen“ von Ken Ludwig. Aufführungsort ist der Teisenhoferhof im niederösterreichischen Weißenkirchen im Bezirk Krems.

Die Regie übernimmt Monika Steiner. Im Stück fällt die Operndiva Elena Firenzi als Carmen aus, woraufhin ihre Assistentin Jo kurzfristig einspringen muss. Intendant Marcus Strahl kündigt rasante Verwechslungen und schlagfertige Dialoge an.

Stück mit langer persönlicher Geschichte

Für Intendant Marcus Strahl hat das Stück eine besondere Bedeutung: Die Vorlage „Otello darf nicht platzen“ spielte er vor 25 Jahren und vor 20 Jahren in Deutschland, bevor er sie vor 15 Jahren für seine Neue Bühne Wien inszenierte. Autor Ken Ludwig hat das Stück für die aktuelle Produktion selbst auf Frauenpower umgeschrieben.

Auf der Bühne sind unter anderem Anna Sophie Krenn, Leila Strahl, Anita Kolbert, Doris Richter-Bieber, Kira Koppandi, Geza Terner, Leopold Dallinger und Alfons Noventa zu sehen. Die Aufführungen von „Carmen darf nicht platzen“ laufen bis 9. August.

Weiteres Programm bis September

Von 21. bis 30. August folgt die Wiederaufnahme des „Wachauer Jedermanns“, in dem Marcus Strahl die Titelrolle übernimmt. Das Gesamtprogramm der Wachaufestspiele läuft bis 5. September. Der Spielort zählt nach eigenen Angaben jährlich etwa 7.500 Zuschauer und ist so gut wie immer ausverkauft.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.