Wien kämpft bei UNESCO-Sitzung in Busan um Streichung von der Roten Liste des Welterbes

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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UNESCO-Sitzung in Busan: Wien kämpft um Streichung von der Roten Liste

Das historische Zentrum Wiens steht weiterhin auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes der UNESCO. Hintergrund ist die sogenannte Heumarkt-Causa. Ab dem 19. Juli tagt das UNESCO-Welterbekomitee in Busan, Südkorea – dort soll voraussichtlich am 21. Juli über den Status Wiens entschieden werden.

Zur Sitzung werden bis zu 3.000 Gäste aus 196 Nationen erwartet. Im Welterbekomitee sind 21 Nationen vertreten. Für eine Streichung Wiens von der Roten Liste sind mindestens 14 Stimmen erforderlich.

Österreich bereitet Unterlagen vor

Österreich hat eine eigene Draft Decision auf vier Seiten erarbeitet und diese vor rund drei Wochen bei den zuständigen Botschaften eingereicht. Ergänzend wurde ein knapp sechsminütiges Video produziert, in dem unter anderem Investor Michael Tojner, Ernst-Peter Brezovszky, Christina Schwarz, Norbert Kettner, Christoff Beck und Daniela Enzi zu Wort kommen.

Außenamts-Staatssekretär Sepp Schellhorn (Neos) reiste im Vorfeld nach Paris. Im Mai hatten Botschafter aus betroffenen Ländern eine Fact-Finding-Mission in Wien absolviert. ICOMOS, der Denkmalbeirat der UNESCO, ist ebenfalls in den Prozess eingebunden.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.