Passionsspiele in Kirchbach und Rappottenstein: Auferstehung Jesu erstmals inszeniert
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Passionsspiele in Kirchbach und Rappottenstein zeigen erstmals Auferstehung

In Kirchbach bei Rappottenstein im Bezirk Zwettl werden seit 2024 Passionsspiele aufgeführt. 2026 stand neben dem Leben, Leiden und Sterben Jesu Christi erstmals auch die Auferstehung im Mittelpunkt der Darstellung.

Mehr als 60 freiwillige Darstellerinnen und Darsteller wirkten in der Woche vor Ostern 2026 an den Passionsspielen in Kirchbach und Rappottenstein mit. Seit Anfang Jänner wurde dafür wöchentlich geprobt.

Leitung und künstlerische Gestaltung

Die Gesamtleitung der Passionsspiele in Kirchbach und Rappottenstein liegt seit der ersten Aufführung vor zwei Jahren bei Christa Traxler. Für die Aufführung 2026 wurden Texte aus „Die Bibel in Reimen“ des Autors Thomas Brezina verwendet.

Die Passionsspiele stellten 2026 das Leben, Leiden, Sterben und erstmals auch die Auferstehung Jesu Christi dar. Damit wurde der inhaltliche Schwerpunkt der bisherigen Inszenierungen erweitert.

Engagement im Ort und Pläne für das kommende Jahr

Für Kostüme und Requisiten nutzte die Passionsspielgruppe alte Priester- und Sternsinger-Gewänder. Das Bühnenbild wurde von freiwilligen Helferinnen und Helfern selbst gebaut.

Laut Christa Traxler unterstützen in Kirchbach viele Menschen die Passionsspiele, indem sie beim Basteln, Nähen und beim Üben der Texte mithelfen. Sie berichtet, dass sich für das nächste Jahr bereits neue Mitspielerinnen und Mitspieler angekündigt haben.

Nach Angaben aus dem Umfeld der Gruppe ist geplant, im kommenden Jahr auch in anderen Gemeinden in Niederösterreich aufzutreten.

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