100 Tage Landeshauptmann: Fellner fordert mehr Geld für Kärnten und kritisiert SPÖ-Umfragetief

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

Dieses Thema Freunden empfehlen

100 Tage im Amt: Kärntens Landeshauptmann Fellner zieht erste Bilanz

Daniel Fellner ist seit etwas mehr als 100 Tagen Landeshauptmann von Kärnten. Der SPÖ-Landesparteivorsitzende gab anlässlich dieses Zeitpunkts ein ausführliches Interview im Ö1-Mittagsjournal, das Felix Novak führte.

Bundespartei im Umfragetief

Aktuelle Umfragen sehen die Bundes-SPÖ bei 15 bis 17 Prozent. Bei der Nationalratswahl 2024 hatte die Partei noch 21,1 Prozent erzielt. Fellner äußerte sich dazu klar: Die Landesparteivorsitzenden der SPÖ seien mit den derzeitigen Umfragewerten ganz bestimmt nicht zufrieden.

Forderungspapier an die Bundesregierung

Am Montag reiste Fellner gemeinsam mit seinem Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) nach Wien. Die beiden übergaben der Bundesregierung ein Forderungspapier. Darin enthalten sind Forderungen nach mehr Geld für den Rettungsdienst sowie für den Ausbau von Straße und Bahn.

Änderungen bei Katastrophenfonds-Entschädigungen gefordert

Derzeit übernimmt der Katastrophenfonds 50 Prozent der Schäden, die in der Gemeindeinfrastruktur entstehen. Fellner sprach sich dafür aus, die Entschädigungsregelungen für Gemeinden zu ändern. Er betonte, dass auch eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Euro für eine kleine Gemeinde eine erhebliche Belastung darstelle. Konkret sprach er über eine mögliche Anpassung des Prozentsatzes, um Gemeinden in ihrem Wirkungsbereich zu entlasten.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.