Kärnten: Untersuchungsausschuss zu Landesimmobilienverkäufen nimmt Arbeit auf

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Untersuchungsausschuss zu Immobilienverkäufen des Landes Kärnten nimmt Arbeit auf

Im Kärntner Landtag beginnt am Mittwoch der Untersuchungsausschuss zu Verkäufen von Landesvermögen. Der Ausschuss war von der FPÖ beantragt worden.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen der Verkauf des Feriendorfes am Ossiacher See sowie der Verkauf des Landesjugendheimes Görtschach. Ursprünglich sollte auch der Deal rund um den Flughafen Klagenfurt Teil der Untersuchung sein, dieser wird vorerst nicht behandelt.

Zusammensetzung des Ausschusses

Der Ausschuss besteht aus neun Mitgliedern. Die SPÖ entsendet vier Mitglieder, FPÖ und ÖVP jeweils zwei, das Team Kärnten ein Mitglied. Den Vorsitz führt FPÖ-Parteiobmann Erwin Angerer.

In der konstituierenden Sitzung am Mittwoch soll ein Stellvertreter gewählt werden. Zudem soll ein Rechtsbeistand bestimmt und ein grober Fahrplan für die weitere Arbeit festgelegt werden. Die Sitzungen des Ausschusses sind jeweils mittwochs geplant.

Der bisher letzte Untersuchungsausschuss im Kärntner Landtag befasste sich mit der Causa Hypo und war ebenfalls von der FPÖ beantragt worden.