Kärntner Landtag debattiert über Schuldenabbau und Standortsicherung

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Kärntner Landtag debattiert über Investitionen und Standortmaßnahmen

Der Kärntner Landtag hat am Mittwoch in seiner Aktuellen Stunde über Maßnahmen und Investitionen für den Standort Kärnten debattiert. Die Sitzung war auf Antrag der ÖVP einberufen worden.

Zu Beginn der Sitzung wurde Michaela Oberlassig als neue SPÖ-Abgeordnete angelobt. Sie folgt Christof Seymann nach, der sein Mandat am Mittwoch niedergelegt hatte.

Projekte und Schuldenabbau im Fokus

ÖVP-Klubobmann Markus Malle nannte in der Debatte mehrere Vorhaben: den Sicherheitsausbau der B317, die Errichtung eines Traumazentrums im Klinikum sowie einen Schuldenabbau in Höhe von 450 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Hypo-Deal. SPÖ-Abgeordneter Günter Leikam verwies ebenfalls auf den Schuldenabbau von 450 Millionen Euro durch die Hypo-Heta-Lösung.

Kritische Wortmeldungen aus Opposition

FPÖ-Chef Erwin Angerer brachte den Bericht des Landes-Rechnungshofes zum Rechnungsabschluss 2025 in die Diskussion ein. Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer warnte vor einer Abwanderung junger Menschen nach Graz, Wien und Salzburg.