Klagenfurt bindet Jugendliche mit neuem Projekt stärker in Politik ein

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Klagenfurt startet Jugendbeteiligungsprojekt „City.Voice.Youth“

Die Stadt Klagenfurt führt das Projekt „City.Voice.Youth“ ein, das Jugendliche stärker in politische Entscheidungsprozesse einbinden soll. Das Projekt wurde am Donnerstag im Strandbad Klagenfurt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ab Herbst sollen Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren die Möglichkeit erhalten, direkt mit Politikerinnen und Politikern in Kontakt zu treten. „City.Voice.Youth“ knüpft an den bestehenden Jugendrat an und setzt dessen Arbeit in erweiterter Form fort.

Workshops und Thementage geplant

Für die kommenden zwei Jahre sind neun Workshops pro Jahr sowie jeweils drei Thementage vorgesehen. An den Thementagen können Jugendliche in direkten Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtpolitik treten. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Koja, der offenen Jugendarbeit Kärnten.

Bei der Präsentation äußerten Schülerinnen der Mittelschule Viktring konkrete Wünsche, darunter mehr Plätze zum Aufhalten im Freien sowie zusätzliche Sportplätze. Beteiligt sind unter anderem Ronald Rabitsch, Vizebürgermeister und Jugendreferent der SPÖ, Barbara Schreier-Schmidt von der Präventionsstelle der Stadt Klagenfurt sowie Silvia Schmid von Koja.

EU-Förderung für zwei Jahre

Das Projekt wird vorerst für zwei Jahre von der Europäischen Union mit insgesamt 60.000 Euro gefördert.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.