Wohnungslosenhilfe: BAWO fordert ressortübergreifende Strategie
Die Wohnungslosenhilfe in Wien steht unter Druck: Öffentliche Förderungen halten nach eigenen Angaben des Neunerhauses nicht mit den Lohnanpassungen Schritt. Gleichzeitig fordert der Dachverband der Wohnungslosenhilfe (BAWO) eine umfassende politische Strategie zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit.
Elisabeth Hammer, Chefin des Neunerhauses und Obfrau des BAWO, vermisst eine Analyse darüber, welche Einkommensgruppen von den Budgeteinsparungen am stärksten betroffen sind.
Budgetkürzungen belasten Hilfsorganisationen
Bei der Wohnungslosenhilfe gibt es Budgetkürzungen. Das Neunerhaus gibt an, dass die öffentlichen Förderungen nicht mit den Lohnanpassungen mithalten. Konkrete Zahlen zum Umfang der Kürzungen liegen nicht vor.
Forderung nach ressortübergreifender Strategie
Der BAWO fordert eine ressortübergreifende Strategie zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Diese soll laut BAWO insbesondere die Situation von Frauen, jungen Erwachsenen und Menschen mit psychischen Erkrankungen berücksichtigen.
Maßnahmen in Wien
In Wien wurde zuletzt die Wohnungsvergabe neu geregelt. Zudem wurde der Wohnschirm verlängert. Ende Juni war die Stadt von einer Hitzewelle betroffen.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








