Ried im Innkreis: Prozess gegen imponierende Drogendealer-Bande eröffnet
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Mutmaßliche Drogenhändler in Ried im Innkreis vor Gericht

In Ried im Innkreis hat am Dienstag ein Strafverfahren gegen eine Gruppe von Personen begonnen, denen umfangreiche Drogengeschäfte vorgeworfen werden. Die Angeklagten sollen über längere Zeit Drogen in den Bezirk Braunau gebracht und dort verkauft haben.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, Kokain und Cannabiskraut in den Bezirk Braunau eingeführt zu haben, um die Drogen dort an Konsumenten weiterzugeben. Die Gruppe soll mehr als ein Jahr lang bis zum Sommer des vergangenen Jahres aktiv gewesen sein.

Für die Transporte der Drogen sollen nach Angaben des Gerichts verschiedene Fahrzeuge verwendet worden sein. Teilweise sollen dafür gestohlene Kennzeichen zum Einsatz gekommen sein. Die Drogen sollen in Hotelzimmern verpackt und für den Weiterverkauf vorbereitet worden sein.

Bestellungen für die Drogen sollen über eigens aktivierte Mobiltelefone sowie über anonyme Profile in Messenger-Diensten erfolgt sein. Für die Auslieferung der Ware sollen sogenannte Läufer zuständig gewesen sein.

In dem Zeitraum der mutmaßlichen Aktivitäten sollen mehrere Kilogramm Kokain und Cannabiskraut verkauft worden sein. Die Drogen sollen an etwa 30 bis 40 Abnehmer gegangen sein.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.