Kontroverse um Querung auf Schulweg in Eugendorf
In Eugendorf im Flachgau gibt es Diskussionen über die Sicherheit des Schulwegs zur Volksschule Schwaighofen. Kinder müssen dort die Landesstraße L245 queren, auf der unmittelbar vor einem Schutzweg eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt.
Betroffene Eltern und die Salzburger SPÖ bezeichnen den Schulweg für die Kinder der Volksschule Schwaighofen als sehr gefährlich und fordern Verbesserungen.
Forderungen nach zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen
Die SPÖ-Landtagsabgeordnete Sabine Klausner-Austaller hat das Thema im Salzburger Landtag aufgegriffen. Sie fordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen an der betreffenden Querungsstelle.
Klausner-Austaller wird mit den Aussagen zitiert, es komme an der Querung immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Kinder und viele Eltern könnten ihre Kinder kaum alleine über die Straße gehen lassen. Die Eltern der Siedlung seien in enormer Sorge, zudem sei die Anbindung an die Schule nur über diese Querungspassage möglich.
Reaktion des Landes Salzburg
Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll (ÖVP) äußerte sich im Namen des Landes Salzburg zu der Situation in Eugendorf. Er erklärte, das Land bemühe sich intensiv um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
Schnöll kündigte an, die Lage vor Ort sorgfältig zu prüfen. Zudem stellte er in Aussicht, die Geschwindigkeit auf der Schwaighofenstraße in Eugendorf gegebenenfalls strenger zu kontrollieren.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








