Kubb-Europameisterschaft in Linz: 500 Spielerinnen und Spieler aus 17 Ländern
Im Donaupark in Linz findet an diesem Wochenende die siebte Europameisterschaft im Kubb statt. Rund 500 Spielerinnen und Spieler aus 17 Ländern nehmen an dem Turnier teil, das von einem Linzer Verein organisiert wird.
Wikinger-Schach auf dem Vormarsch
Kubb ist ein skandinavisches Wurfspiel, das auch als „Wikinger-Schach“ bezeichnet wird. Ziel des Spiels ist es, mit Wurfhölzern zunächst die gegnerischen Holzklötze – die sogenannten Kubbs – umzuwerfen. Erst danach darf der König in der Mitte des Spielfelds getroffen werden. Präzision, Konzentration und Teamarbeit sind dabei gefragt.
In den 1990er-Jahren wurde das Spiel wiederentdeckt und hat sich seitdem in ganz Europa verbreitet. In Schweden ist Kubb besonders verankert: Laut dem schwedischen Weltmeister Frederik Wallin kennen dort rund acht Millionen Menschen das Spiel.
Kubb in Österreich noch im Aufbau
In Österreich befindet sich Kubb noch in den Anfängen. Richard Schwarz, Obmann des Österreichischen Kubb-Verbands, und Christoph Fischer, Präsident des Europäischen Kubbverbands, sind bei der Veranstaltung vertreten. Nach jedem Spiel ist ein Handschlag zwischen den Teilnehmern üblich.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








