FIFA-Chef Infantino denkt über WM mit 64 Teams nach

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Infantino stellt Erweiterung der WM auf 64 Teams in den Raum

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich offen für eine weitere Aufstockung des WM-Teilnehmerfeldes gezeigt. Gegenüber dem Schweizer Medienportal blue Sport erklärte er, nach der laufenden Weltmeisterschaft solle über eine Erweiterung von 48 auf 64 Nationen nachgedacht werden.

Infantino begründete seine Überlegungen damit, dass die gesamte Welt von der WM träumen dürfen solle – und nicht nur Europa und Südamerika. Die Qualität der Teams sei weltweit extrem hoch und steige weiter an.

Aktuelle WM mit 48 Teams und 104 Spielen

Die laufende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wird erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen – eine Erhöhung gegenüber dem bisherigen Teilnehmerfeld von 32 Nationen. Damit werden insgesamt 104 Partien gespielt, und erstmals in der WM-Geschichte findet eine Sechzehntelfinale-Runde statt.

Infantino bezeichnete die Aufstockung auf 48 Teams als „riesigen Erfolg“. Ob und wann eine Entscheidung über eine mögliche weitere Erweiterung auf 64 Mannschaften getroffen werden könnte, ist bislang offen.