Österreich im WM-Achtelfinale – Iran scheitert nach aberkanntem Tor in letzter Minute
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Österreich bei der WM 2026 im Achtelfinale – Iran nach aberkanntem Tor ausgeschieden

Österreich hat sich bei der FIFA Weltmeisterschaft 2026 für das Achtelfinale qualifiziert. Das Team unter ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick kam in der Gruppenphase mit einem Unentschieden gegen Algerien weiter.

Der Iran hingegen schied als Gruppendritter aus dem Turnier aus. Die Iraner trafen in ihrem abschließenden Gruppenspiel auf die Türkei, die Partie endete 1:1.

Aberkanntes Tor in der Nachspielzeit

Besonders dramatisch verlief die Schlussphase für den Iran: Ein Treffer in der Nachspielzeit wurde nach einer Entscheidung des Videoschiedsrichters (VAR) aberkannt. Damit war der Iran für rund drei Minuten in der Nachspielzeit als Teilnehmer der K.o.-Runde geführt worden.

Ein Sieg einer der beiden Mannschaften im Spiel Österreich gegen Algerien hätte dem Iran als achtbestem Gruppendritten den Aufstieg ermöglicht. Das Unentschieden zwischen den beiden Teams verwehrte dem Iran jedoch diesen Weg.

Rangnick äußert sich zum Ausscheiden des Iran

ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick zeigte sich nach dem Spieltag mitfühlend gegenüber dem iranischen Team. „Wenn ich mich in die Lage des Iran hineinversetze, muss das auch eine ganz extreme Situation gewesen sein“, sagte Rangnick. Und weiter: „Das ist schon sehr bitter. Das tut mir sehr leid für den Iran, aber so ist der Fußball.“