ÖSV macht Freeride zur eigenen Sparte – Start ab Saison 2026/27

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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ÖSV nimmt Freeride als eigene Sparte auf

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) gliedert Freeride als eigenständige Sparte in seinen Verband ein. Die ÖSV-Länderkonferenz hat diesen Schritt im Rahmen der Mitgliederversammlung in Kitzbühel einstimmig beschlossen. Die Aufnahme erfolgt mit Beginn der Saison 2026/27.

Ski Austria gab die Entscheidung am Freitag bekannt. Grundlage für den Beschluss war die Aufnahme von Freeride in das Programm der Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen.

Olympische Premiere bei den Winterspielen 2030

Die Olympischen Winterspiele finden vom 1. bis 17. Februar 2030 in den französischen Alpen statt. Im Rahmen dieser Spiele sind vier Freeride-Bewerbe mit insgesamt 44 Athletinnen und Athleten geplant. Ebenfalls neu ins olympische Programm aufgenommen wurde die Disziplin Synchro9 im Eiskunstlauf.

Der ÖSV-Beschluss zur Aufnahme von Freeride erfolgte vorbehaltlich der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Laut Mitteilung von Ski Austria seien mit der IOC-Entscheidung alle erforderlichen Voraussetzungen erfüllt.

St. Christoph als Ausbildungszentrum vorgesehen

Die Ski Austria Academy in St. Christoph soll als nationales Ausbildungs- und Kompetenzzentrum für Freeride positioniert werden. Die Besetzung der Referatsleitung soll zeitnah bekanntgegeben werden.