Pegula wirft Titelverteidigerin Swiatek raus und trifft im Finale auf Gauff

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Beim WTA-1000-Turnier in Cincinnati kommt es im Finale der Frauenkonkurrenz zu einem rein US-amerikanischen Duell. Jessica Pegula, an Nummer drei gesetzt, besiegte am Samstagabend Ortszeit Titelverteidigerin Iga Swiatek mit 7:5 4:6 6:4 und trifft im Endspiel auf Coco Gauff. Die 22-jährige Gauff setzte sich zuvor gegen Sara Bejlek mit 6:4 6:1 durch.

Pegula wirft Titelverteidigerin Swiatek aus dem Turnier

Jessica Pegula musste sich gegen die sechsfache Major-Siegerin Iga Swiatek erst durchsetzen, nachdem sie im dritten Satz mit 1:3 in Rückstand geraten war. Am Ende drehte Pegula die Partie und gewann mit 7:5 4:6 6:4. Für Swiatek, die den Titel in Cincinnati im Vorjahr geholt hatte, ist das Turnier damit im Halbfinale beendet. Pegula hatte bereits vor einigen Wochen in Washington das Endspiel erreicht.

Im Finale trifft Pegula nun auf Coco Gauff, die im Halbfinale gegen die 20-jährige Sara Bejlek keine Probleme hatte und mit 6:4 6:1 gewann. Für Bejlek war es das erste Halbfinale auf diesem Turnierlevel. Pegula und Gauff sind keine Unbekannten füreinander: Erst beim diesjährigen Wimbledon-Turnier standen sich beide im Viertelfinale gegenüber, damals behielt Gauff die Oberhand.

Fils gegen Tiafoe im Herren-Finale

Auch bei den Herren steht die Finalpaarung fest. Arthur Fils setzte sich im Halbfinale gegen den höher eingestuften Flavio Cobolli mit 6:3 6:4 durch und trifft im Endspiel auf Frances Tiafoe. Tiafoe, in diesem Jahr bereits Finalist in Wien, gewann sein Halbfinale gegen Brandon Nakashima mit 7:5 6:3. Nakashima war zuvor Finalist in Montreal gewesen.

Tagger startet in Monterrey gegen Starodubzewa

Während in Cincinnati die Endspiele feststehen, richtet sich der Blick auch auf die 18-jährige Osttirolerin Lilli Tagger, die im WTA-Ranking an 48. Stelle geführt wird. Für Tagger beginnt das WTA-500-Turnier in Monterrey in der Nacht auf Montag. Ihre Auftaktgegnerin ist die Ukrainerin Julia Starodubzewa. Beide Spielerinnen standen bislang einmal auf dem Platz gegenüber: Im Jänner unterlag Tagger in der Qualifikation von Auckland gegen Starodubzewa mit 1:6 1:6.

In Monterrey ist zudem Anastasia Potapova als Nummer vier gesetzt. Sie erhielt für die erste Runde ein Freilos.

Vorbereitung auf die letzte Turnierwoche vor den US Open

Cincinnati zählt zu den bedeutendsten Turnieren der Saison unterhalb der Grand-Slam-Ebene und dient traditionell als eine der letzten großen Standortbestimmungen vor den US Open, die kommenden Sonntag beginnen. Für die Spielerinnen und Spieler bietet die Woche in Cincinnati eine der letzten Gelegenheiten, unter Wettkampfbedingungen auf Hartplatz Rhythmus für den abschließenden Grand Slam des Jahres zu finden.

Turniere der WTA-500-Kategorie wie jenes in Monterrey sind eine Stufe unterhalb der 1000er-Events angesiedelt, bringen aber ebenfalls wichtige Ranglistenpunkte und dienen vielen Spielerinnen zur Wettkampfpraxis in der Woche vor einem Grand Slam. Gerade für jüngere Profis wie Tagger sind solche Turniere von Bedeutung, um im engen Terminkalender der Saison Matchpraxis auf höherem Niveau zu sammeln und im Ranking weiter Boden gutzumachen.

Die Auslosung von Cincinnati und die Ergebnisse der Woche fügen sich in diesen Ablauf ein: Mit den feststehenden Finalpaarungen bei Damen und Herren endet dort die Saisonvorbereitung, während in Monterrey für Spielerinnen wie Tagger die Vorbereitung auf die US Open mit ersten Matches beginnt.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.