Pogacar fordert Rennkalender-Reform wegen extremer Hitze bei der Tour de France

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Pogacar fordert Änderungen am Rennkalender wegen Hitze bei der Tour de France

Radprofi Tadej Pogacar hat sich nach der neunten Etappe der Tour de France in Ussel für eine Anpassung des Rennkalenders ausgesprochen. Hintergrund sind anhaltend hohe Temperaturen in Frankreich, die seit dem Start der Rundfahrt die Bedingungen für Fahrer und Organisatoren prägen.

Die neunte Etappe im Zentralmassiv wurde von den Organisatoren um 30 Kilometer verkürzt. Als Grund wurde die Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad genannt.

Pogacar plädiert für frühere Startzeiten und Kalenderreform

Pogacar äußerte sich deutlich zu möglichen Konsequenzen: „Wenn ich die Macht hätte, würde ich den gesamten Kalender umstellen und im Juli und August nicht an heißen Orten fahren.“ Zudem sprach er sich für frühere Startzeiten aus. Während ein Vorschlag Starts um 10.00 Uhr vorsah, plädierte Pogacar für Beginn um 8.00 oder 9.00 Uhr oder noch früher. Er äußerte, der Körper könne sich daran gewöhnen, um 5.00 Uhr aufzustehen und um 8.00 Uhr eine Etappe zu bestreiten.

Gleichzeitig betonte Pogacar, die Teams hätten sich gut auf die hohen Temperaturen eingestellt. Die Hitzebedingungen haben in der Radsportwelt eine breitere Diskussion über mögliche Lösungsansätze ausgelöst, darunter insbesondere frühere Startzeiten für Etappen.