Schweiz schlägt Kolumbien im Elfmeterschießen und steht im WM-Viertelfinale gegen Argentinien

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Schweiz im WM-Viertelfinale: 4:3 im Elfmeterschießen gegen Kolumbien

Die Schweizer Fußballnationalmannschaft hat bei der FIFA WM 2026 das Achtelfinale gegen Kolumbien gewonnen und steht erstmals seit 1954 wieder im Viertelfinale einer Weltmeisterschaft. In Vancouver verfolgten 52.497 Zuschauer ein torreiches Elfmeterschießen, das die Schweiz mit 4:3 für sich entschied – nach 120 torlosen Minuten.

Ruben Vargas verwandelte den entscheidenden fünften Schweizer Elfmeter zum 4:3-Endstand. Torhüter Gregor Kobel hatte zuvor den Versuch von Cucho Hernandez gehalten, Davinson Sanchez traf die Querlatte. Für die Schweiz vergab Manuel Akanji seinen Elfmeter – er schoss über das Tor. Es war bereits das dritte Mal, dass Akanji bei einem Elfmeterschießen im Nationaltrikot scheiterte, nach 2021 und 2024.

Elfmeter-Bilanz

Für die Schweiz trafen im Elfmeterschießen Granit Xhaka, Zeki Amdouni, Cedric Itten und Ruben Vargas. Für Kolumbien verwandelten Juan Fernando Quintero, Jaminton Campaz und Luis Diaz – der beim FC Bayern München unter Vertrag steht. Kolumbien hatte die Vorrunde und das bisherige Turnier stark gestaltet: In vier Spielen kassierte das Team von Teamchef Nestor Lorenzo nur ein Gegentor.

Nächster Gegner: Argentinien

Im Viertelfinale trifft die Schweiz unter Teamchef Murat Yakin und Kapitän Granit Xhaka am Sonntag um 3.00 Uhr MESZ in Kansas City auf Argentinien. Der amtierende Weltmeister besiegte die Schweiz zuletzt bei der WM 2014 in Brasilien mit 1:0 im Achtelfinale – Lionel Messi bereitete damals das Siegestor vor.