Spanien steht im WM-Viertelfinale: Merino trifft in der Nachspielzeit gegen Portugal

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Spanien steht im WM-Viertelfinale: Merino trifft in der Nachspielzeit gegen Portugal

Spanien hat sich bei der FIFA WM 2026 für das Viertelfinale qualifiziert. Der amtierende Europameister besiegte Portugal im Achtelfinale mit 1:0 und zog als fünftes Team in die Runde der letzten Acht ein. Das entscheidende Tor fiel erst in der 91. Minute.

Die Partie wurde im Stadion der Dallas Cowboys vor 70.649 Zuschauern ausgetragen. Schiedsrichter der Begegnung war Taylor aus England.

Spätes Tor entscheidet enge Partie

Lange deutete wenig auf eine Entscheidung hin. Die erste Hälfte endete torlos. Portugal hatte in der 41. Minute durch einen abgefälschten Lattenschuss von Nuno Mendes die größte Möglichkeit. Nuno Mendes musste das Spiel in der 56. Minute verletzungsbedingt verlassen und wurde durch Nelson Semedo ersetzt.

Den Siegtreffer erzielte Mikel Merino, der in der 85. Minute für Dani Olmo eingewechselt worden war. Ferran Torres bereitete das Tor mit einem Lochpass vor. Die Nachspielzeit hatte sechs Minuten betragen.

Spaniens Defensive weiter makellos

Für Spanien war es bereits das fünfte Spiel bei dieser WM ohne Gegentor. Torhüter Unai Simon stellte damit einen WM-Rekord auf: 609 Minuten blieb er in diesem Turnier ohne Gegentreffer. Zuvor hatte Spanien im Sechzehntelfinale Österreich mit 3:0 besiegt. Die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente ist nun seit 36 Spielen in Folge ungeschlagen.

Ronaldo bestritt möglicherweise letzte WM

Auf portugiesischer Seite stand Cristiano Ronaldo im Mittelpunkt. Der 41-Jährige, der in 233 Länderspielen 146 Tore erzielt hat, erklärte, dass dies seine letzte WM-Teilnahme gewesen sei. Ob er seine Karriere in der Nationalmannschaft damit vollständig beendet, blieb zunächst offen.