Sturm Graz und Red Bull Salzburg mit hochkarätigen Gegnern in der Europa League

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Sturm Graz und Red Bull Salzburg kennen ihre Gegner und Termine für die kommende Ligaphase der UEFA Europa League. Der Spielplan sieht für beide österreichischen Klubs prominente Gegner aus mehreren europäischen Top-Ligen vor. Die Ligaphase beginnt am 16. September und endet am 28. Jänner 2027.

Sturms Auftakt gegen Stade Rennes

Sturm Graz startet am Mittwoch, dem 16. September, zuhause gegen Stade Rennes aus Frankreich in den Europa-League-Herbst. Am 15. Oktober folgt eine Auswärtsreise zum englischen Premier-League-Klub AFC Bournemouth. Eine Woche später, am 22. Oktober, ist Olympique Marseille in Graz zu Gast.

Am 26. November tritt Sturm Graz bei der TSG Hoffenheim an. Dort trifft der österreichische Vizemeister auf eine besondere Konstellation: Christian Ilzer, aktuell Trainer der TSG Hoffenheim, stand früher selbst an der Seitenlinie von Sturm Graz und führte den Klub zum österreichischen Meistertitel, ehe er nach Deutschland wechselte.

Salzburgs Weg von Sofia bis Selhurst Park

Red Bull Salzburg eröffnet seine Europa-League-Kampagne am 17. September auswärts bei Lewski Sofia. Im Oktober kommt der AC Milan nach Salzburg. Am 21. Jänner reist die Mannschaft zu Bayer Leverkusen, ehe zum Abschluss der Ligaphase am 28. Jänner Crystal Palace nach Salzburg kommt.

Neuer Modus mit einer gemeinsamen Tabelle

An der Europa-League-Ligaphase nehmen in dieser Saison 36 Mannschaften teil. Anders als früher wird nicht mehr in klassischen Gruppen gespielt. Stattdessen bestreitet jeder Klub acht Partien, vier davon zuhause und vier auswärts, gegen unterschiedliche Gegner. Alle Ergebnisse fließen in eine gemeinsame Tabelle ein.

Die acht besten Teams dieser Tabelle ziehen direkt ins Achtelfinale ein. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis 24 müssen zunächst eine K.-o.-Zwischenrunde bestreiten, bevor über die weiteren Teilnehmer am Achtelfinale entschieden wird. Dieser sogenannte Schweizer Modus wurde in der Champions League bereits eingeführt und in der Europa League sowie der Conference League übernommen, um mehr unterschiedliche Begegnungen innerhalb der Ligaphase zu ermöglichen.

Grundsätzlich verändert dieser Modus auch die Bedeutung einzelner Spieltage: Da jedes Team gegen acht verschiedene Gegner antritt, lässt sich die eigene Platzierung erst nach allen acht Partien verlässlich einordnen. Für Klubs aus kleineren Verbänden wie Österreich bedeutet das, dass Ergebnisse gegen unterschiedlich starke Gegner aus mehreren Ligen direkt miteinander verglichen werden, was die Tabellenkonstellationen bis zum letzten Spieltag offen halten kann.