Stadtwerke Klagenfurt trotzen der Krise: Viertes Gewinnjahr in Folge und Millioneninvestitionen in Infrastruktur
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Stadtwerke Klagenfurt melden Gewinn und umfangreiche Investitionen

Die Stadtwerke Klagenfurt haben im vergangenen Jahr einen Gewinn von mehr als 20 Millionen Euro erzielt. Damit schloss das Unternehmen bereits das vierte Jahr in Folge mit einem positiven Ergebnis ab.

Umsatz und Gewinn lagen 2025 im Vergleich zu 2024 laut Unternehmen leicht unter dem Vorjahresniveau. Parallel dazu investierten die Stadtwerke 54 Millionen Euro in die Infrastruktur der Landeshauptstadt Klagenfurt.

Ein großer Teil dieser Investitionen floss in die Erneuerung und den Ausbau des Stromnetzes. Die Investitionssumme blieb damit unter dem Rekordwert von 69 Millionen Euro, der im Jahr 2024 in die Infrastruktur geflossen war.

Die Vorstandsmitglieder Erwin Smole und Harald Tschurnig betonen, dass es in Zukunft besonders wichtig sei, konsequent in die Infrastruktur zu investieren. Auch für das laufende Jahr sind wieder mehrere Millionen Euro für Infrastrukturprojekte vorgesehen.

Geplant sind unter anderem Investitionen im Bereich Strom in den Ringschluss Krumpendorf sowie im Bereich Trinkwasser in den Neubau des Hochbehälters Rautkogel. Zudem sind Ausgaben für die Versorgung Klagenfurts mit Glasfaser und für die Verdichtung des Fernwärmenetzes vorgesehen.

Die Stadtwerke Klagenfurt beschäftigen insgesamt rund 1.100 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in der Landeshauptstadt unter anderem für die Gas- und Stromversorgung, die Bestattung, die Außenwerbung, den städtischen Busverkehr sowie den Betrieb der drei Strandbäder am Wörthersee zuständig.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.