Tierisches Drama im Glockenturm: Gänsesägerin Gerda brütet erneut in Schwaz – Verfolgen Sie den Kampf ums Nest und die Küken live!
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Gänsesägerin „Gerda“ brütet erneut im Schwazer Glockenturm – Livestream gestartet

Die Gänsesägermutter „Gerda“ brütet auch im Jahr 2026 wieder im Glockenturm der Stadt Schwaz. Ihr Nest befindet sich in rund 50 Metern Höhe.

Bis Ende März 2026 hat Gerda sieben Eier im Turm gelegt. Sie bewohnt den Glockenturm seit dem 20. März 2026.

Kämpfe um den Brutplatz mit Turmdohlen

Im Jahr 2026 musste sich die Gänsesägermutter den Brutplatz im Glockenturm gegen Turmdohlen erkämpfen. Die Turmdohlen wollten den Platz für sich beanspruchen.

Zwischen den Turmdohlen und der Gänsesägermutter kam es dabei zu Kämpfen um das Nest. Seit 2019 brütet Gerda jedes Jahr im Glockenturm der Stadt Schwaz.

Verbesserter Livestream mit Bild und Ton

Die Entwicklung der Gänsesägerküken im Glockenturm kann 2026 per Livestream verfolgt werden. Aus dem Turm werden live Bild und Ton übertragen.

Die Stadt Schwaz gibt an, die Livestream-Technik im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert zu haben. Die Außenkamera am Glockenturm wurde 2026 neu positioniert und befindet sich nun im Bereich der Nistkästen der Turmdohlen oberhalb des Gänsesäger-Nestes.

Die Kamera bietet mehrere Blickwinkel rund um den Glockenturm. Über die Webcam können An- und Abflug der Vögel sowie der Absprungbereich der Küken beobachtet werden.

Erfahrungen aus dem Vorjahr und neue Schutzmaßnahmen

Im Jahr 2025 verfolgten rund 25.000 Menschen per Livestream den Sprung der Küken aus 50 Metern Höhe, den alle Jungvögel gut überstanden. Auch vor Ort war das Interesse groß.

Laut Bericht kam es 2025 bei den Gänsesägern zu einer Panikreaktion sowie zu einem vorzeitigen Sprung der Gänsesägermutter in den Lahnbach. Die Stadt Schwaz und das Stadtmarketing haben sich daraufhin gemeinsam mit dem Vogelexperten Reinhard Hölzl für verstärkte Sicherheitsvorkehrungen entschieden.

Die Maßnahmen sollen verhindern, dass die Menschenansammlungen im Stadtpark am Tag des Sprungs zu groß werden. Ziel ist es, die Gänsesäger bei ihrer Wanderung Richtung Inn im Jahr 2026 besser zu schützen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.