Radarkontrollen auf A14-Baustellen: Rund fünf Prozent der Fahrzeuge zu schnell
Auf den Baustellen entlang der A14 zwischen Bludenz und Bregenz sind seit Jahresbeginn rund 73.000 Fahrzeuge durch Radarkontrollen erfasst worden. Nach Angaben des Leiters der Vorarlberger Verkehrspolizei, Peter Rüscher, wurden dabei zahlreiche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Bei knapp 3.700 Fahrzeugen lösten die Radargeräte einen Blitz aus. Damit waren knapp fünf Prozent der erfassten Fahrzeuge auf den Baustellenabschnitten der A14 zu schnell unterwegs.
Die Kontrollen fanden an fünf Standorten in Baustellenbereichen der A14 statt: in Wolfurt, Götzis, Göfis, Satteins und Nüziders. Auf Basis der Kontrolldaten werden derzeit im Schnitt 27 Autolenkerinnen und Autolenker pro Tag wegen Geschwindigkeitsübertretungen auf den A14-Baustellen gestraft.
Im Baustellenbereich Nüziders wurde eine Geschwindigkeit von 125 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen. In Göfis wurde in einem 60-km/h-Bereich in einem Fall eine Geschwindigkeit von 119 km/h registriert. Im Baustellenbereich Satteins, wo derzeit 80 km/h erlaubt sind, wurde eine höchste gemessene Geschwindigkeit von 135 km/h festgestellt.
Laut Rüscher belaufen sich die maximalen normierten Strafhöhen bei Geschwindigkeitsübertretungen in der Regel auf bis zu 2.180 Euro. Bei extremen Geschwindigkeitsexzessen können Strafen bis zu 7.500 Euro betragen.
Auf dem Abschnitt der A14 zwischen Bludenz und Bregenz gibt es zahlreiche aufeinanderfolgende Geschwindigkeitsbegrenzungen im Bereich von Baustellen. Die niedrigen Geschwindigkeitsbegrenzungen in diesen Bereichen dienen der Sicherheit der dort arbeitenden Personen. Viele Autofahrer sind auf den A14-Baustellen nach wie vor zu schnell unterwegs.
Hinweis zur Faktenprüfung
Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.








