Wintersaison-Erfolg: Flughafen Innsbruck verzeichnet Rekord-Passagierzahlen trotz globaler Herausforderungen
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Flughafen Innsbruck steigert Passagierzahlen in Wintersaison 2025/2026

Der Flughafen Innsbruck hat die Wintersaison 2025/2026 mit einem Plus bei den Passagierzahlen abgeschlossen. Zwischen Dezember 2025 und Ostern 2026 wurden insgesamt 684.068 Reisende abgefertigt.

Im ersten Quartal 2026 verzeichnete der Flughafen 3,4 Prozent mehr Passagiere als im Vergleichszeitraum. Die Angaben zu den Passagierzahlen wurden am Montag veröffentlicht.

Entwicklung im Winter und Ausblick

Geschäftsführer Marco Pernetta bezeichnete die geopolitische Situation als herausfordernd. Zugleich erklärte er, die positive Entwicklung der Wintermonate liefere einen wesentlichen Impuls für das Gesamtjahr 2026 und schaffe eine solide Basis für die kommenden Monate.

Wichtigster Herkunftsmarkt im Winter war das Vereinigte Königreich. Mehr als 60 Prozent der Fluggäste reisten in dieser Zeit aus dem Vereinigten Königreich an.

Sommerflugplan 2026

Der Linienverkehr nach London wird ganzjährig mit fünf wöchentlichen Verbindungen ausgebaut. Amsterdam wird viermal pro Woche angeflogen. Mit den Verbindungen nach Amsterdam soll die Anbindung an das internationale Drehkreuz Schiphol sowie an das Streckennetz von KLM und Delta Air Lines gestärkt werden.

Im Sommer können vom Flughafen Innsbruck aus zahlreiche Mittelmeer-Destinationen angeflogen werden. Auf dem Sommerflugplan stehen Ziele in Griechenland, Italien, Spanien und der Türkei. Die griechische Insel Korfu wird nach einigen Jahren Pause wieder direkt bedient.

Stellung des Flughafens und Eigentumsverhältnisse

Der Flughafen Innsbruck ist der drittgrößte Verkehrsflughafen in Österreich und der zweitgrößte Bundesländerflughafen. Im Jahr 2025 wurden dort 882.876 Passagiere befördert.

Der Flughafen befindet sich zu 51 Prozent im Besitz der Innsbrucker Kommunalbetriebe. Das Land Tirol hält 24,5 Prozent, ebenso die Stadt Innsbruck mit 24,5 Prozent.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.