Eibinger-Miedl fordert Steuerfreiheit für Wertpapiere zur Altersvorsorge

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

Dieses Thema Freunden empfehlen

Eibinger-Miedl spricht sich für steuerliche Begünstigung privater Altersvorsorge aus

Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) hat sich für eine Stärkung der privaten Altersvorsorge über steuerliche Anreize ausgesprochen. Konkret schlug sie steuerliche Begünstigungen oder eine Steuerbefreiung für Wertpapiere vor, die zur Altersvorsorge gehalten werden – etwa in Form einer Behaltefrist.

Derzeit fällt in Österreich auf Gewinne aus Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, ETFs oder Investmentfonds unabhängig von der Haltedauer Kapitalertragssteuer an. Rund 30 Prozent der Österreicher investieren laut den vorliegenden Angaben in solche Anlageformen.

Vorbild Slowenien

Als Referenzmodell verwies Eibinger-Miedl auf Slowenien: Dort sinkt der Steuersatz auf Wertpapiergewinne mit zunehmender Haltedauer und liegt nach 15 Jahren bei null Prozent. Die Staatssekretärin betonte, dass ein entsprechender Schritt in Österreich erst in einigen Jahren steuerliche und fiskalische Auswirkungen haben würde.

Das Vorhaben ist nicht im aktuellen Regierungsprogramm vorgesehen. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung; im Bereich des Pensionssystems wurden nach eigenen Angaben bereits Schritte unternommen.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.