Essenszusteller bei Hitze: Gewerkschaft fordert Ende der Bezahlung pro Lieferung

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Essenszusteller bei Hitze: Plattformen und Gewerkschaft mit unterschiedlichen Positionen

Essenszusteller sind auch in den Mittagsstunden zwischen 12.00 und 16.00 Uhr im Einsatz. Als freie Dienstnehmer erhalten sie nur dann eine Vergütung, wenn sie tatsächlich Lieferungen übernehmen.

Die Lieferdienste Foodora und Lieferando sowie die Gewerkschaft vida nehmen unterschiedliche Positionen zu den Arbeitsbedingungen bei Hitze ein.

Maßnahmen der Plattformen

Foodora Österreich erklärt, Rider könnten selbst entscheiden, ob, wann und wie lange sie Lieferungen übernehmen. Lieferungen könnten ohne Konsequenzen abgelehnt oder Dienste abgemeldet werden. Sonderhonorare während extremer Hitzewellen bietet Foodora nach eigenen Angaben bewusst nicht an.

Lieferando setzt bei Hitzewellen auf Aufklärung über Push-Nachrichten, E-Mails und Sicherheitsleitfäden. Zusätzlich erhalten Fahrerinnen und Fahrer einen Kostenzuschuss, um sich unterwegs mit kühlem Wasser versorgen zu können.

Forderungen der Gewerkschaft

Toni Pravdic von der Gewerkschaft vida fordert die Abschaffung der Pro-Stück-Bezahlung sowie ordentliche Beschäftigungsverhältnisse für Essenslieferanten. Pravdic weist darauf hin, dass Essenslieferanten durch die neue Hitzeschutzverordnung erfasst werden, weil sie im Freien arbeiten. Als freie Dienstnehmer hätten sie jedoch keinen Schutz durch das Arbeitsrecht.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.